Kontakt

Galerie SOON GmbH

www.galerie-soon.ch

info@galerie-soon.ch

+41 31 331 81 81

 

Postadresse (Sitz):

Galerie SOON GmbH

Monbijoustrasse 130

3007 Bern

Schweiz

 

 


Über die Galerie

 

Kurzfassung:
Wir zeigen Kunst. Wir mögen Konversationen. Wir kennen einige Leute. Wir sind Kunsthändler*innen. Lasst uns gemeinsam etwas schaffen und Spass haben.

 

Langversion:

Mit 15 Jahre begann Fabian Schmid Kunst zu sammeln, von damals noch unbekannten Künstler*innen. Fünf Jahre später beginnt er grosse Kunstausstellungen wie die VeryContemporary Exhibition‘s zu veranstalten und gründet dann 2010 mit dem Kulturveranstalter Andrej Malogajski die Galerie SOON.

 

Zuerst zeigen die Galeristen aufstrebende Künstler*inne. Aus der Schweiz an internationalen Messen und als mehrwöchige Pop-Up Ausstellungen in wechselnden Lokalitäten in Zürich und Bern. 2013 wir der erste fixe Standort mit Galerie auf 150m2 inkl. der noch heute bestehenden „Zoo Bar“ in einer alten Schlosserei in der Lorraine eröffnet. Bereits 2015 expandiert die Galerie SOON nach Zürich und eröffnet einen Standort in einer grossen Industriehalle an der Manessestrasse, wo grosse Ausstellungen mit DJ Sets und und langen Aperos veranstaltet werden. Nach knapp zwei Jahren zieht die Galerie ins Kunstviertel von Zürich, an die Limmatstrasse neben dem Löwenbräu, wo frisch umgebaute Räume bezogen werden. 2016 übernimmt die Galerie SOON in Bern die etablierte „Galerie Rigassi“ und deren Top Standort an der Münstergasse, für einige Monate werden so drei Standorte parallel bespielt.

 

Neues Konzept

Ende 2020 ändert die Galerie ihr Ausstellungskonzept und Andrej Malogajski zieht sich aus dem Kunstgeschäft zurück. Um mehr Flexibilität zu erhalten, werden die Standorte weitervermietet und Ausstellungen neu wieder an wechselnden Lokalitäten, sowie an fixen Standorten mit unterschiedlichen Partnern betrieben. So entstehen Ausstellungen im öffentlichen Raum, mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung regelmässig in einem Schweizer Forschungszentrum und vermehrt auch im digitalen Raum und während der Corona-Pandemie auch immer wieder in neuer Form direkt bei interessierten Sammler*innen. Seit 2021 werden in einem „Sharing-Modell“ wieder grosse, museale Räume am Sihlquai in Zürich bespielt. Daneben werden laufend neuen Konzepten und Pop-Up Ausstellungen an faszinierenden Orten - nahe bei den Menschen und einem breiten Spektrum von Kunstliebhaber*innen – realisiert.

 

Ausrichtung der Galerie

Das kuratorische Programm fokussiert auf zeitgenössische, professionelle Kunst. Wir zeigen hauptsächlich Malerei, gespickt mit Fotografie und Skulpturen, während wir auch vermehrt digitalen Elemente im Kunstschaffen Raum bieten. Als Galerie sind wir offen für Experimente und probieren immer wieder Neues aus, während unsere etablierten Positionen ausgebaut und nachhaltig gestärkt werden im Kunstmarkt.

 

Die Galerie SOON verfügt über grosse Expertise in Post-Internet Art, Street- und Urban Art, Graffiti sowie vermehrt im Bereich von Crypto Art in Form von NFT.

 

Die Galerie SOON vertritt aufstrebende und etablierte internationale Künstler*innen in der Schweiz und teilweise global. Zudem arbeitet SOON mit internationalen Gastkünstler*innen zusammen um dem Schweizer Publikum und unseren Sammler*innen die mit der Galerie arbeiten einen direkten Zugang zu bieten. Zusätzlich werden mit SOON Editions seit 2012 regelmässig exklusive, limitierte Kunsteditionen lanciert.

 

Bleib auf dem Laufenden:

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, keinen Event, Ausstellung oder andere Aktivität zu verpassen empfehlen wir die Anmeldung zum Newsletter und den baldigen Besuch einer Ausstellung. Der Galerie auf Instagram zu folgen kann auch helfen.

 

Wir freuen uns die an unseren Ausstellungen kennenzulernen. Lasst uns alle Spass haben!

 

Bewerbung von Künstler*innen

Die Galerie nimmt zurzeit keine neuen Künstler*innen im Programm auf. Bewerbungen per Mail werden gesichtet, es wird aber keine Korrespondenz geführt. Aufgrund von zu vielen Anfragen bitten wir Kunstschaffende, Promotor*innen, Artist Manager*innen, etc. auf eine telefonische Kontaktaufnahme zu verzichten.